
Harald A. Weissen
Harald A. Weissen wurde am 18.11.1971 in Uster (Schweiz) geboren - und wie damals weiss er auch heute nicht,
was das Abenteuer Leben noch so alles für ihn bereithalten wird... aber es muss viel sein.
Den Hang zur Phantastik verdankt er alten Werwolf-, Frankenstein und SF-Filmen, die ihm als 10-jähriger
so manche schlaflose Nacht einbrachten. Nur zwei Jahre später war es dann Stephen King, der die Idee
in Haralds Kopf pflanzte, die so erschreckenden Themen auf Papier zu bannen und in wilden Verstrickungen
zu kombinieren. Im Laufe der Jahre und Jahrzehnte wandelten sich diese düsteren Themen, wurden gar noch
dunkler. Zwischen Arbeit, Schlaf, Musik und Sport schreibt Harald heutzutage Geschichten von menschlichen
Abgründen, von der Frage, wie real die Realität in Wirklichkeit ist. Er schreibt von Personen, die eine Gratwanderung
zwischen harter Realität und träumerischer Scheinrealität begehen, und nicht zuletzt von der Suche nach sich selbst ...
eine der wenigen Eigenheiten, die alle Menschen verbindet.
Veröffentlichungen gibt es nur wenige, da Harald sich kaum darum kümmert und er die Geschichten am liebsten
immer wieder umschreiben würde. In "Fantasia 148" und "Fantasia 172/173" gibt es die beiden Geschichten
"Fluor Pernimium" und "Stahlschatten" zu lesen. In "Kurzgeschichten Nr. 5/2007" findet der geneigte Leser "Warten".
Nebst der Schreiberei fliesst ein Grossteil von Haralds Zeit in das Musikprojekt "Skalpell" ein,
das seit 13 Jahren die Industrial-Gefilde unsicher macht. "In Between" und "Some Of Nothing"
heissen die beiden CD's, die bis anhin erwerbbar sind und vom ganz alltäglichen Irrsinn zeugen.

"Eldorado" von HARALD A. WEISSEN
ist die Gewinner-Story des ersten, ausgeschriebenen Story-Awards von www.pantastische-zeiten.de,
wurde als erster Preis vorabgedruckt in den ANDROMEDA NEWS (SFCD), bei denen wir uns für die
Kooperation herzlich bedanken, und steht, als quasi Höhepunkt, auf den letzten Seiten dieses Buches.
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